Sitzplatz - Gartenblick

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Sitzplatz

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Wie genießen Sie den Sommer im Garten? Am liebsten vom Sitzplatz aus! Wir geben Ihnen Tipps, wo und wie Sie diesen am besten anlegen.  
Foto: © EDEN/Fotolia
Ideal ist es wenn man mehrere solcher Plätze einplanen kann. So kann man je nach Tageszeit, Windverhältnisse oder auch Witterung den optimalsten Platz auswählen. Am Morgen das Frühstück in der Sonne genießen, bei Wind sich in eine geschützte Ecke zurückziehen oder bei knalliger Mittagshitze die Kühle unter einem Baum vorziehen. Der wichtigste Sitzplatz wird auf der Terrasse, in der Regel direkt am Haus angelegt. Dies ist sinnvoll, da ein hausnaher Platz aufgrund der kurzen Wege zur Küche oft genutzt werden kann. Wer hat schon Lust das Geschirr durch den ganzen Garten zu tragen. Diese Terrasse sollte so bemessen sein, dass Platz für Tisch und Stühle sämtlicher Bewohner des Hauses eingeplant wird.
Unser Tipp:
Mindestens 3 m² = ausreichend für 3 Personen - für jede weitere Person 2 m² zusätzlich einplanen.
Mehrere Sitzplätze
  • Mindestens einen Sitzplatz in der Sonne und einen im Schatten anlegen.
  • Ist der Sitzplatz ganz oder zum Teil überdacht, können Stühle auch mal draußen stehen bleiben und auch ein kleiner Regenschauer vertreibt nicht gleich ins Haus.
  • Sollte der Platz für Ihre Terrasse ziemlich klein bemessen sein, so empfiehlt es sich einen weiteren Vielzweckplatz vorzusehen. Dieser Platz könnte z.B. kleinen Kindern als Spielecke dienen oder als Topfgarten genutzt werden. Bei Bedarf können die Töpfe beiseite geräumt werden und so ist im Nu ein großer Sitzplatz für mehrere Gäste gezaubert.

Sitzplatz unter Baum
Tipp für sehr kleine Gärten
Eine kleine Steinbank, die gleichzeitig als Blickfang dient, bietet eine zweite Sitzmöglichkeit. Am besten mit einem immergrünen Gehölz im Hintergrund, so hebt sich diese farblich gut ab. Je nach Ausrichtung erhält man so eine weitere Sitzgelegenheit mit anderen Lichtverhältnissen und einem anderen Blickwinkel auf den Garten. Mit einer Kies- oder Pflasterfläche umgeben grenzt sich dieser Bereich auch optisch vom restlichen Garten ab und bietet zusätzlich noch Platz für Topfpflanzen.
Pflanzkübel richtig bepflanzen
Üppig bepflanzte Pflanzgefäße verwandeln Sitzplätze oder Balkon in eine Gartenoase. Perfekt wird dieser Gartentraum mit den dazu passenden Pflanzkübel. Diese werden aus den unterschiedlichsten Materialien und in verschiedenen Formen angeboten. Doch welche Vor- oder Nachteile bieten die einzelnen Materialien? Eine Übersicht dazu finden Sie auf www.Pflanzkübel-direkt.de. Haben Sie sich für das oder die richtigen Pflanzgefäße entschieden und die passenden Pflanzen ausgewählt kann es mit der Bepflanzung gleich losgehen.
Stopp!
Wie bei so vielen Dingen im Leben, kann man auch beim Bepflanzen eines Pflanzkübels einiges falsch machen. Wenn Sie einige wenige Tipps beachten, werden Sie jedoch für lange Zeit Freude an Ihren Pflanzkübeln und den Pflanzen darin haben.
   Soll Ihr neuer Pflanzkübel im Garten oder einem Außenbereich stehen, müssen Sie als erstes ein Loch in den Behälterboden bohren. Dadurch verhindern Sie, dass Staunässe entsteht – diese ist häufig für Fäulnis oder Frostschäden verantwortlich.
   Stellen Sie Ihren Pflanzkübel nun auf den Boden. Sollte der Boden uneben sein, eignen sich Steine, Keile oder Holzlatten dazu, den Pflanzkübel auf ein ebenes Niveau zu bringen. (Bei Holzgefäßen wird prinzipiell dazu geraten, diese mit etwas Abstand zum Boden aufzustellen. Dadurch wird Fäulnis am Holz verhindert)
   Decken Sie das Loch im Behälterboden mit einer umgedrehten Tonscherbe oder etwas ähnlichem ab. Dadurch verhindern Sie, dass beim Wässern die Blumenerde aus dem Pflanztopf geschwemmt wird und unschöne Flecken auf dem Untergrund entstehen.
   Schütten Sie nun ca. zehn Zentimeter hoch Kies oder Blähton in den Pflanztrog. Diese Materialien dienen als Drainage. Damit auch keine Erde durch die Drainage geschwemmt werden kann, muss diese Schicht mit einem Vlies abgedeckt werden. Das Vlies muss bis kurz unter den Rand des Pflanzkübels hochgezogen werden.
   Befüllen Sie nun den Pflanzkübel mit Erde, setzen die gewünschten Pflanzen ein und drücken Sie die Erde mit den Händen leicht fest.
   Tipp: Damit sehr hohe, schmale Pflanzkübel nicht so leicht umkippen, können sie im unteren Bereich auch mit schweren Steinen wie beispielsweise Donaukieseln befüllt werden.
Während der ersten Wochen, sollten Sie den Pflanzkübel täglich wässern. Dabei wird sich die Erde noch um einige Zentimeter setzen – diesen Höhenverlust im Topf können Sie einfach durch frische Erde ausgleichen. Nach einigen Wochen wird das Niveau im Pflanztopf stabil bleiben.
F-Text: 05/17
Neben dem Grillen locken auch andere Feste

Dass das Feiern im eigenen Garten sehr viel Freude bereitet, das haben schon viele Menschen für sich entdeckt. Denn sobald draußen die ersten Frühlingsblumen die Köpfchen aus dem letzten Schnee strecken, kommen die Grillfans endlich wieder voll auf ihre Kosten. Denn dann geht es endlich wieder los mit den leckeren Würsten, saftigen Steaks und natürlich dem einen oder anderen kühlen Bier. Aber es wäre schade, den Garten nur zum Grillen zu nutzen, denn dort können eigentlich fast alle Feste, die so anfallen, gefeiert werden.

Geburtstage und andere Jubiläen im eigenen Garten feiern
Wer über einen ausreichend großen Garten verfügt, der kann darin auch größere Feste feiern. Ob Geburtstag, Hochzeit oder Taufe, im eigenen Garten feiern sich auch diese Gelegenheiten ganz besonders gut. Natürlich muss dann auch für genügend Sitzgelegenheiten und Tische gesorgt werden, damit sich die Gäste auch bei einem größeren Event vollkommen wohl fühlen.
Da lässt sich eine Menge Geld sparen und wer sagt denn, dass man im Garten nicht genauso gut feiern kann wie in einem Restaurant? Natürlich muss eine so große Feier von vornherein gut geplant werden, damit sie ein voller Erfolg wird. Die Organisation ist beim Gartenfest einfach alles.

Die Nachbarn einladen
Gerade bei großen Festen wird bis tief in die Nacht hinein gefeiert. Das sollten Gastgeber bei der Planung ihres Gartenfestes ebenfalls bedenken und sie sollten daher die nächsten Nachbarn einladen. Wenn das aus irgendwelchen Gründen nicht geht, sollten diese Nachbarn zumindest informiert werden, dass es an diesem Tag und in dieser Nacht etwas lauter als gewöhnlich werden könnte. Denn Ärger mit den Nachbarn lässt sich auf diese Art und Weise schon im Vorfeld vermeiden. Eine Flasche Wein ersetzt die Einladung und sie wird als Entschuldigung für den Lärm gerne angenommen.

Kinderfeste im Garten
Natürlich halten sich gerade Kinder sehr gerne draußen an der frischen Luft auf. Kinderfeste im Garten abzuhalten, das bietet gegenüber einer Feier in geschlossenen Räumen erhebliche Vorteile. Denn erstens lässt sich der Garten leichter aufräumen als das Haus und zweitens haben die Kinder dort viel mehr Bewegungsfreiheit. So wird es nicht nur die Hausfrau danken, wenn der Garten mit schönen Sitzecken ausgestattet ist, sondern auch die kleineren und größeren Kinder lieben es, dort zu sitzen. Kinderfeste im Garten sind eine tolle Sache und viele Familien möchten nicht mehr darauf verzichten. Ob groß oder klein, im Garten kann man einfach toll feiern.
F-Text: 02/18
Foto: Pixabay
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